Wissenschaftler fordern: Keine Windenergie im Wald
https://naturschutz-initiative.de/wpni/wp-content/uploads/2024/02/naturschutzinitiative_keine_windenergie_im_wald_neu_2024.pdf
Die Website von Gegenwind Saar stellt Informationen bereit, die sich sachlich-kritisch mit den Problemen der Windenergie und deren Genehmigungsverfahren auseinandersetzen. Darüber hinaus dokumentiert diese Website Aktivitäten der Arbeits- und Aktionsgemeinschaft "Gegenwind Saarland", einem Zusammenschluss/Aktionsbündnis saarländischer Bürgerinitiativen und Vereine, die sich gegen unvernünftige, unsinnige und unzumutbare Windkraftprojekte zur Wehr setzen:
https://www.gegenwind-saarland.de/index.html
Ein Windrad brennt.
Es kann nicht gelöscht werden. Wenn das im Wald passiert, bedeutet das eine Katstrophe, vor allem weil neuere Windräder wesentlich höher als das brennende Windrad aus dem Video ist, der Funkenflug somit wei getragen wird:
https://www.youtube.com/watch?v=mFdBW2kk17c
Spiegel-TV: Paradoxe Klimawende: Windräder statt Bäume:
https://www.youtube.com/watch?v=GHCqxhdPmqw
Rücksichtslosigkeit vieler Klimaschützer hat für die Natur fatale Folgen (Bericht in Focus online vom 23.08.2024)
Anfang August ereignete sich im nordhessischen Reinhardswald ein Unwetter. Im Raum Trendelburg führte Starkregen zu Überflutungen und Millionenschäden. Forstwirtschaft und Windkraftanlagen könnten mitverantwortlich sein. Verschärft wurde die Situation im Reinhardswald durch die Vorbereitungen für den Bau von Windkraftanlagen. Neue Lichtungen wurden in den Wald geschlagen, entlang der Zufahrtsstraßen litten die Bäume unter zusätzlicher Hitze und Trockenstress. Böden wurden durch Befahrung verdichtet, so dass sie weniger oder gar kein Wasser mehr aufnehmen konnten.
Auf die Gefahr von durch Starkregen verursachten Hangrutschen hat unsere Bürgerinitiative in dem Schreiben an das Umweltministerium vom 17.07.2024 hingewiesen (s. Unsere Kommunikation mit Behörden und Stadtverwaltungen).
Hier geht es zum Bericht
Unsere Kommunikation mit Behörden und Stadtverwaltungen
Unser Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert vom 14.08.2024
Wir haben am 14.08.2024 den Oberbürgermeister von St. Ingbert nach seinen Plänen für den Bau von Windkraftanlagen im Wald an der Grenze zu Sulzbach gefragt.
In der Antwort teilt die Stadt St. Ingbert u.a. mit:
"Für St. Ingbert hat das SFZG (Saarländisches Flächenzielgesetz) ein kommunales Teilflächenziel von 2,43 ha vorgegeben. Parallel ermöglicht die Änderung des Landeswaldgesetzes, dass auch historisch alte Waldstandorte im Staatswald - zu dem der allergrößte Anteil des St. Ingberter Waldes zählt - für Windenergieanlagen genutzt werden können."
Die Stadt St. Ingbert habe ein Planungsbüro mit einer sogenannten Weißflächenkartierung zur kommunalen Windkraftnutzung in St. Ingbert beauftragt. Die Weißflächenkartierung befände sich derzeit noch in Erarbeitung.
"Insofern sind zum jetzigen Planungsstand Potenzialflächen auch in der Nähe zur Nachbargemeinde Sulzbach weder auszuschließen noch zu bestätigen. Mit einem ersten Entwurf der Weißflächenkartierung ist gegen Ende September zu rechnen."
Unser Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Friedrichsthal vom 14.08.2024
Wir haben am 14.08.2024 den Bürgermeister der Stadt Friedrichsthal angeschrieben und gebeten, die Pläne für den Bau von Windkraftanlagen seitens der Stadt Friedrichsthal mitzuteilen.
In der Antwort vom 26.08.2024 teilte die Stadt Friedrichsthal unter anderem mit:
"Die Stadt Friedrichsthal spricht sich grundsätzlich für eine Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien aus und stimmt dem Gesetzentwurf in der vorliegenden Fassung zu" und weiter "Die Stadt Friedrichsthal geht davon aus, dass mit der Ausweisung der Fläche im Bereich Erkershöhe in einer Größe von 13 ha die bauplanungsrechtlichen Vorgaben des neuen Gesetzes erfüllt sind".
Unser Schreiben an die Umweltministerin Petra Berg vom 17.07.2024:
Wir haben am 17.07.2024 die saarländische Umweltministerin Petra Berg angeschrieben und sie gebeten, unseren Wald vor der Zerstörung durch den von Windkraftanlagen zu retten.
In der Antwort vom 14.04.2024 bezog sich das Ministeriums u.a. auf die Erreichung der Klimaziele und dass es dringend erforderlich sei, die Windenergie an Land auszubauen.
Um dies zu erreichen, sei es nicht vermeidbar, insbesondere in waldreichen Bundesländern wie dem Saarland, dass Windenergieprojekte auch auf Standorten im Wald umgesetzt werden.
Das steht in krassem Gegensatz zu ihren Auslegungen des neuen Klimaschutzkonzeptes des Saarlandes, wo die besondere Bedeutung des Waldes hervorgehoben wird.
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